| Einsatznummer : 47 |
Tag :Sonntag |
Datum :05.06.11 |
Uhrzeit :17:15 |
| Einsatzart : |
Feuer |
Großbrand in Industriebetrieb |
| Einsatzort : |
Gießen, Pistorstraße, "Sekundärbrennstoffe Mittelhessen" |
| Kräfte : |
FF Gießen- Mitte: |
LF 10/6, HTLF 16/25, MTF |
 Quelle: Lamberts Gießener Anzeiger
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| BF Gießen : |
Amtsleitung und D-Dienst mit KdoW, ELW 1, HLF 20/16, DLK 23/12, TLF 24/50, G-ABC-ErKW, GW-L1, GW-L2, zwei Wechselladerfahrzeuge mit WAB Atemschutz, Mulde und Sonderlöschmittel |
Feuerwehr Gießen- IuK-Gruppe : |
ELW 2 |
FF Gießen- Wieseck : |
LF 10/6, MTF |
FF Gießen- Rödgen : |
LF 10/6, StLF 20/25, MTF |
FF Gießen- Allendorf : |
LF 16, MTF |
FF Gießen- Lützellinden : |
LF 16, MTF |
| FF Heuchelheim : |
TLF 16/25, DLK 23/12, GW-L1 |
| FF Lollar : |
GW-L2 |
| FF Fernwald-Annerod : |
GW-N |
| FF Reiskirchen : |
GW-L2 |
FF Buseck- Großen Buseck : |
WLF mit WAB Mulde |
| FF Lich : |
WLF mit WAB Mulde |
FF Linden- Großen Linden : |
GW-Mess |
| THW OV Gießen : |
SEG mit Beleuchtungsgerät, MLW, MTW, GW, Radlader |
| DRK KV Gießen : |
ELW 1, RTW, KTW, SEG Versorgung |
| sonstige : |
Rettungsdienst, Polizei |
| Bericht : |
Lage: Feuer in der Müllverwertungsanlage
Innerhalb einer ca. 200m langen Lagerhalle brannte ein großer Lagerplatz mit Hausmüll. Dieser sollte in dem Unternehmen zu Brennstoff verarbeitet werden.
Beim Eintreffen der Feuerwehr schlugen die Flammen bereits durch das Dach der Halle.
Sofort wurde umfangreich nachalarmiert. Zur Brandbekämpfung wurden mehrere B-/ und C-Rohre, zwei Monitore über die Drehleitern und der Werfer des Tanklöschfahrzeuges eingesetzt.
Da das Feuer nur schwer in den Griff zu kriegen war, wurde auch Schaum als Löschmittel eingesetzt. Die Hallenkonstruktion konnte mit einem massiven Löschangriff gehalten werden.
Im Laufe der Nacht und des folgenden Tages wurde die Lagerstätte dann mittels Radlader abgeräumt und der Hausmüll außerhalb der Halle abgelöscht.
Um den benötigten Vorrat an Schläuchen und Schaummittel bereitzustellen, wurden mehrere umliegenden Feuerwehren alarmiert. Das THW wurde alarmiert um die Einsatzstelle für die Nacht großräumig auszuleuchten.
Außerdem stellte das DRK mit seinem Betreuungszug die Verpflegung für die insgesamt 135 Einsatzkräfte sicher.
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