Einsatzabteilung
Die Einsatzabteilung stützt sich auf die ehrenamtliche Mitarbeit der zurzeit 30 Aktiven,
zu denen auch fünf Frauen zählen.
Einen großen Teil des Jahres beschäftigen sich die Feuerwehrleute mit der Ausbildung,
die von den Führungskräften um die Wehrführung selbstständig organisiert wird.
Neben dem Heranführen von neuen Kameradinnen und Kameraden an die Einsatztätigkeit,
steht die Fortbildung aller Aktiven dabei im Vordergrund.
Ihre ersten Lehrgänge erhalten neue Kameraden nach örtlicher Ausbildung bei verschiedenen Lehrgängen auf der Ebene des Landkreises Gießen,
zum Beispiel den Grund- und Truppführerlehrgang.
Auch Sonderlehrgänge wie der als Atemschutzgeräteträger,
Fernmelder oder Maschinist können auf diese Weise absolviert werden.
Für weiterführende Lehrgänge wie zum Beispiel für den Gruppen- oder Zugführerlehrgang oder zum Aneignen von speziellen Kenntnissen,
etwa im Technik- oder Gefahrgutbereich, gehen die Kameraden dann auf die Landesfeuerwehrschule (HLFS) nach Kassel.
Während die Lehrgänge auf Kreisebene in der Regel an Wochenenden stattfinden,
müssen die Ehrenamtlichen für Lehrgänge an der HLFS von ihren Arbeitgebern wochenweise freigestellt werden.
Zwar wird dies im Zuge der fortschreitenden Strafung auf dem Sektor der Personalwirtschaft und Produktion immer schwieriger,
doch viele Arbeitgeber schätzen auch die soziale Kompetenz,
die sich die freiwilligen Feuerwehrleute im Laufe ihres Dienstes aneignen.
Alle so erworbenen Kenntnisse dienen nicht nur den Aktiven selbst, sondern hauptsächlich der Gießener Bevölkerung,
wie wir bei den über 100 Einsätzen, die wir im Schnitt meistens mit der Gießener Berufsfeuerwehr zusammen abarbeiten,
jährlich unter Beweis stellen.
zu denen auch fünf Frauen zählen.
Einen großen Teil des Jahres beschäftigen sich die Feuerwehrleute mit der Ausbildung,
die von den Führungskräften um die Wehrführung selbstständig organisiert wird.
Neben dem Heranführen von neuen Kameradinnen und Kameraden an die Einsatztätigkeit,
steht die Fortbildung aller Aktiven dabei im Vordergrund.
Ihre ersten Lehrgänge erhalten neue Kameraden nach örtlicher Ausbildung bei verschiedenen Lehrgängen auf der Ebene des Landkreises Gießen,
zum Beispiel den Grund- und Truppführerlehrgang.
Auch Sonderlehrgänge wie der als Atemschutzgeräteträger,
Fernmelder oder Maschinist können auf diese Weise absolviert werden.
Für weiterführende Lehrgänge wie zum Beispiel für den Gruppen- oder Zugführerlehrgang oder zum Aneignen von speziellen Kenntnissen,
etwa im Technik- oder Gefahrgutbereich, gehen die Kameraden dann auf die Landesfeuerwehrschule (HLFS) nach Kassel.
Während die Lehrgänge auf Kreisebene in der Regel an Wochenenden stattfinden,
müssen die Ehrenamtlichen für Lehrgänge an der HLFS von ihren Arbeitgebern wochenweise freigestellt werden.
Zwar wird dies im Zuge der fortschreitenden Strafung auf dem Sektor der Personalwirtschaft und Produktion immer schwieriger,
doch viele Arbeitgeber schätzen auch die soziale Kompetenz,
die sich die freiwilligen Feuerwehrleute im Laufe ihres Dienstes aneignen.
Alle so erworbenen Kenntnisse dienen nicht nur den Aktiven selbst, sondern hauptsächlich der Gießener Bevölkerung,
wie wir bei den über 100 Einsätzen, die wir im Schnitt meistens mit der Gießener Berufsfeuerwehr zusammen abarbeiten,
jährlich unter Beweis stellen.